Dr. Katharina Tempel – GlĂźcksdetektiv

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Die Doktorin der Psychologie Katharina Tempel schrieb ihre Doktorarbeit zum Thema Übungen zur Steigerung des Wohlbefindens – und beschäftigte sich mit der Positiven Psychologie und der Frage: Wie kĂśnnen wir glĂźcklicher werden? Ihr fachliches Know-How und ihre langjährige Erfahrung in der psychologischen Online Beratung packte sie in den GLÜCKSKURS – Endlich glĂźcklich leben! Außerdem teilt sie ihr Wissen leicht verständlich und sympathisch verpackt auf ihrem YouTube Kanal.  

Name: Dr. Katharina Tempel – “GlĂźcksdetektiv”

Alter / Geburtstag: Juni 1984 (Sternzeichen: Krebs)

Interessen/Hobbys: Freunde treffen, Reisen, Backen & Pilates

Firma: GlĂźcksdetektiv

Anschrift: MĂźhlenstr. 8a, 14167 Berlin

Beruf: Doktorin der Psychologie, Online Unternehmerin und Coach

Fachgebiete: Positive Psychologie, Steigerung des Wohlbefindens

YouTube Kanal: Glßcksdetektiv

Abonnenten: > 100.000

Aktiv seit: 2012

Webseite: www.gluecksdetektiv.de

Über Katharina Tempel

Dr. Katharina Tempel hat es sich zur Aufgabe gemacht, andere Menschen dabei zu unterstützen, ein glücklicheres und erfüllteres Leben zu führen. Als Doktorin der Psychologie hat sie viel über die menschliche Psyche zu erzählen. Auch aus eigener Erfahrung weiß sie was es bedeutet, unzufrieden und unglücklich zu sein. Vor einigen Jahren ging es Katharina ziemlich schlecht. Nach außen führte sie ein geradezu perfektes Leben, aber dennoch war sie innerlich unzufrieden, traurig und verzweifelt.

Das war aber nicht das, was sie wollte. So wollte sie nicht leben, sie wusste, dass sie eine Veränderung in ihrem Leben braucht. Nur wusste sie zunächst nicht wie diese Veränderung aussehen sollte.

Als Psychologin weiß sie viel Ăźber unsere menschliche Motive, unsere BedĂźrfnisse und GefĂźhle. Katharina begann sich mit der Positiven Psychologie und der Frage: “Wie kĂśnnen wir glĂźcklicher werden?” zu beschäftigen. Sie fĂźhrte während ihrer Doktorarbeit mit dem Thema “Übungen zur Steigerung des Wohlbefindens” eine Untersuchung mit Ăźber 1.500 Personen durch.

Mittlerweile ist sie nicht nur Doktorin der Psychologie, sondern hat auch eine Selbstständigkeit als Online Unternehmerin und Coach gestartet. Ihr fachliches Wissen, ihre persÜnlichen Erlebnisse und ihre langjährige Erfahrung in der psychologischen Online Beratung machen sie zur Expertin in diesem Bereich. Katharina Tempel gibt Tipps auf YouTube, berät individuell per E-Mail und verrät dir gebßndeltes Wissen ßber ihre Online Kurse.

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“Dinge, die ich mit 30 gelernt habe”

1. Es gibt Wichtigeres als das eigene Aussehen

Als Katharina noch 20 war oder auch im Teenager-Alter war sie sehr bemĂźht darum, mĂśglichst gut auszusehen – mit den entsprechenden Übungen, Cremes, Packungen und so weiter. Und je älter sie wurde, desto mehr stellte sie fest, dass sie sich durch ganz andere Sachen definierte. Wer Katharina nicht kennt, der beschreibt sie als hĂźbsch, wer sie aber kennt, der beschreibt sie als ansteckend positiv, gute ZuhĂśrerin, freundlich. Es gibt einfach Menschen, die gerne Zeit mit ihr verbringen, nicht weil sie aussieht, wie sie aussieht, sondern weil sie ist, wie sie ist. Katharina hat viel mehr SelbstwertgefĂźhl und Selbstvertrauen aus den Dingen gezogen, die sie erreicht hat, geschafft hat und geleistet hat. Wann immer sie mutig war und sich etwas neues getraut hat – das sind die Dinge, die sie ausmachen. Das Aussehen ist nicht so wichtig.

2. Ich bin gut genug

Frßher hatte sie immer den Eindruck, alle anderen wollen sie prßfen und sie mßsse sich ständig beweisen. Und sie hatte auch immer das Gefßhl, sie mßsse alles kÜnnen: Ein super Allgemeinwissen, alles Wissen im Bereich Psychologie, super sportlich sein, Verdienste sammeln und so weiter. Aber das muss sie ßberhaupt nicht, denn natßrlich ist es vollkommen normal, dass wir nicht alles kÜnnen. Katharina hat garnicht den Anspruch alles zu wissen und alles zu kÜnnen. Es ist eben normal, dass Leute viel wissen in den Dingen, die sie interessieren. Und heutzutage hat sie ßberhaupt kein Problem mehr damit, offen zu sagen, dass sie keine Ahnung in einem bestimmten Bereich hat. Denn: Das macht sie nicht weniger wertvoll und nicht weniger klug.

3. Andere sind auch nicht besser

Das war eine Erkenntnis, die Katharina sehr weitergeholfen hat, ihre Ängste zu lindern. Als sie festgestellt hatte, dass wir alle Menschen sind und wir alle unsere Probleme und Schwächen haben. Wir kĂśnnen nicht alles und kĂśnnen nicht alles. Also genau so wenig sie selbst alles kann, kĂśnnen es auch die anderen nicht. Sie hat zum Beispiel die Erfahrung gemacht, als sie als GlĂźcksdetektiv die ersten Interviews gegeben hat, dass sie anfangs große Angst hatte und immernoch in dem Modus “Die prĂźfen mich und ich muss alles wissen und kĂśnnen” war. Katharina machte dann aber auch die Erfahrung, dass ihr teilweise ganz junge Redakteure gegenĂźber saßen, die das vielleicht auch gerade zum ersten Mal gemacht haben, die gerade ihren Job angefangen haben und die wahrscheinlich viel mehr Angst vor diesem Interview hatten, als sie selbst.

Quelle: YouTube / GlĂźcksdetektiv

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GlĂźcksdetektiv

Auf ihrem YouTube Kanal Glßcksdetektiv teilt Katharina Tempel ihr Experten-Wissen mit ihren mittlerweile ßber 100.000 Abonnenten. Die Glßcksdetektiv Community wächst ständig.

Aber wie wurde Katharina Tempel denn zum GlĂźcksdetektiv?

Katharina sagt selbst, dass es nicht im Voraus geplant war, dass sie einmal als GlĂźcksdetektiv vor der Kamera stehen wĂźrde. Alles hat sich Schritt fĂźr Schritt ergeben. Aber einmal ganz von vorne: Katharina war immer eine gute SchĂźlerin mit sehr guten Noten – auch das Abitur schloss sie mit erstklassigen Noten ab. Sie war immer sehr darauf bedacht, den nächsten Schritt zu gehen, den man dann eben so macht und dabei alles sehr gut zu machen. Zum einen weil das andere von ihr erwartet haben und zum anderen weil sie es auch von sich selbst erwartet hatte. Lange Zeit war das auch der einzige Fokus in ihrem Leben: Die Dinge, die sie machte, sehr gut zu machen.

Nach dem Abitur tat sie sich schwer mit der Studienwahl. Zunächst begann sie Geschichte zu studieren, weil es ihr Lieblingsfach war, wechselte dann aber zu Psychologie, weil sie merkte, dass das Geschichtsstudium doch nicht das war, was sie wirklich wollte. Sie interessierte sich schon immer fßr Psychologie und so belegte sie diesen Studiengang. Auch hier war Katharina wieder vorne mit dabei und sie war eine gute und vorbildliche Studentin. Zu dieser Zeit haben ihre Berufsziele häufig gewechselt. Sie startete das Psychologiestudium nicht mit dem Hintergrund, dass sie Therapeutin werden mÜchte, sondern sie hatte eher im Auge in die freie Wirtschaft zu gehen. Dann wechselte sie ihre Richtung und wollte in die klinische Psychologie, in die Forschung, dann wieder in die Wirtschaft. Die Ausrichtung wechselte mehrfach.

2009 beendete Katharina Tempel ihr Studium – wieder mit hervorragenden Noten – und arbeitete zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin an einem Forschungsprojekt, weil sie auch schon während ihres Studiums als studentische Hilfskraft tätig war. Als das Projekt nach ein paar Monaten ausgelaufen war, wollte sie einen Cut. Sie wollte weg von der Uni, einfach raus und schauen, was in der großen weiten Welt auf sie wartet.

Katharina schickte einige Initiativbewerbungen raus an den Bereich Marktforschung, denn das interessierte sie zu diesem Zeitpunkt. Der Plan war, dass sie die Richtung Forschung und Wirtschaft auf diese Weise gut miteinander verbinden kĂśnnte. Ziemlich schnell bekam sie auch eine unbefristete Vollzeitstelle und sie begann – auch zur Freude ihrer Eltern – dort zu arbeiten. Ihre Aufgabe war es, bevĂślkerungsrepräsentative Umfragen fĂźr Kunden zu entwerfen. FĂźr viele ist das ein interessanter Job, aber es war nicht das, was sie machen wollte. Katharina fĂźhlte sich nicht wohl und auch nicht gefordert. Logisch kann sie es garnicht genau erklären, es tat ihr einfach nicht gut dort, in diesem Bereich, zu arbeiten.

Sie wurde unglĂźcklich und depressiv in dieser Zeit und sie fragte sich, welchen Sinn diese Arbeit denn fĂźr sie hatte. Das färbte auch auf andere Bereiche in ihrem Leben ab. Von Montag bis Freitag war ihr Dauerzustand Niedergeschlagenheit. Es fehlte ihr an Kraft und sie zweifelte an allem. Samstag war dann immer der Lichtblick der Woche und schon Sonntags kam die dunkle Wolke wieder Ăźber sie, denn sie wußte: Jetzt geht die Woche wieder von vorne los – und das soll es gewesen sein?! Das Leben soll jetzt 40 weitere Jahre so aussehen?! Zu dieser Zeit wurde ihr klar, dass man etwas unternehmen muss, wenn sich etwas ändern soll. Ansonsten fĂźhrt der Weg irgendwann mit Depressionen in die Klinik oder aber in die Resignation. Beides waren keine Optionen fĂźr sie.

Zum ersten mal in ihrem Leben – im Alter von 25/26 – Ăźberlegte sich Katharina Tempel ernsthaft, was sie denn wirklich wollte. Vorher funktionierte sie einfach und machte das, was von ihr verlangt oder erwartet wurde. Hausaufgaben, Klausuren, PrĂźfungen, Referate, Praktika, Sprachen … all das, was fĂźr einen tadellosen Lebenslauf notwendig war. Aber zu diesem Zeitpunkt merkte sie, dass alles dahin gefĂźhrt hatte, dass sie in dieser Sackgasse gelandet ist. Sie kam aus dieser Sackgasse nicht raus und das belastete sie sehr. Das kann nicht der richtige Weg gewesen sein und nun ging es darum ihren persĂśnlichen, richtigen Weg zu finden “Wie will ich eigentlich leben und was mĂśchte ich in meinem Leben machen?”.

Katharina recherchierte und stieß auf zwei BĂźcher bei Amazon zum Thema GlĂźck und wie man glĂźcklich wird. Eines der BĂźcher war GlĂźcklicher von Tal Ben-Shahar – es war ein Buch, das ihr die Augen Ăśffnete. Es half ihr zu verstehen, wie sie bisher funktionierte und das es eine Art Hamsterrad war, in dem sie gefangen war. Sie rannte immer dem nächsten Ziel und erwartete stets HĂśchstleistung von sich selbst.

Fortsetzung folgt…

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Erfahrungen

Wie Katharina das Glßck, die positive Psychologie, die wissenschaftlichen Erkenntnisse und passenden Zitate alltagstauglich und sehr ansprechend aufgearbeitet hat und präsentiert ist wirklich einzigartig. Von ihr als PersÜnlichkeit bin ich verzaubert. Sie ist natßrlich, hßbsch, intelligent, sprachgewandt, hat eine sehr sympathische Ausstrahlung, ist gut verständlich, jung an Jahren und doch schon so weise.
Petra H.

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